Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen,

angesichts der nach wie vor sehr hohen Infektionszahlen haben wir in der Gruppe aus Schulleitung und Koordinatoren der Jahrgangsstufen heute beschlossen, den Elternsprechtag im Sinne des Gesundheitsschutzes nicht in Präsenz abzuhalten.

Wir möchten Ihnen und Euch heute grundlegende Informationen zum Ablauf geben. Details folgen in den nächsten Tagen.

Die Termininitiative geht in der Regel von den Lehrerinnen und Lehrern aus. Sie verabreden über das Anmeldeformular, das die Schülerinnen und Schüler erhalten, einen Telefontermin für den 28.4.2021 mit den Eltern, mit denen sie aufgrund des Leistungsstandes des Kindes ein Beratungsgespräch für nötig erachten, und erhalten die nötigen Kontaktdaten. Das Verfahren ist dasselbe wie beim Elternsprechtag im Herbst. Alternativ zu einem Telefonat kann auch eine gemeinsame Videokonferenz über Teams verabredet werden.

Aufgrund des geringen Zeitrahmens von nur einem Nachmittag bitten wir Sie, liebe Eltern, darum, nur in sehr dringenden Ausnahmefällen Ihrerseits um einen Termin nachzusuchen.
Da mit dem Sommerzeugnis in aller Regel eine Versetzung bzw. ein Abschluss verbunden ist, erhalten die Eltern der Kinder, deren Versetzung oder Abschluss gefährdet ist, zusätzlich schriftlich über die Klassenleitung Förderempfehlungen der Fachlehrkräfte und ein Beratungsprotokoll, das von den Eltern unterschrieben werden und dann an die Schule zurückgegeben werden muss.

Wir hoffen, mit diesem Vorgehen sowohl dem Infektionsschutz als auch der nötigen Beratung Rechnung zu tragen und auf Verständnis für die Entscheidung, die persönlichen Begegnungen erneut vertagen zu müssen.

Mit freundlichen Grüßen

S. Friske und J. Austermann